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NFL: Pittsburgh Steelers und Arizona Cardinals stehen im Superbowl

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Es ist angerichtet: Die Pittsburgh Steelers und die Arizona Cardinals haben das Finale in der NFL erreicht und werden am 1. Februar um den heiß begehrten Superbowl kämpfen.

Dabei gelten die Steelers als klarer Favorit, doch die Cardinals konnten in den Playoffs schon für einige Überraschungen sorgen.

Im Halbfinale setzten sich die Pittsburg Steelers bei den Baltimore Ravens mit 23:14 durch. Zum Matchwinner avancierte Ben Roethlisberger. Der Quarterback der Steelers feuerte insgesamt Pässe für einen Raumgewinn von 255 Yards ab und leistete sich keine Interception. Sein Gegenüber, Joe Flacco, konnte nicht so glänzen.

Dem Spielmacher unterliefen drei Fehlpässe, womit er die Siegchancen der Ravens quasi zunichte machte. Denn die letzte Interception, knapp 4:30 Minuten vor dem Ende, nutzte Pittsburghs Troy Polamalu zum entscheidenden Touchdown.

Die Steeelers, die die reguläre Saison in der AFC hinter den Tennessee Titans mit einer Bilanz von 12:4-Siegen beendeten, gewannen den Superbowl zuletzt 2006 und sind klarer Favorit gegen die Cardinals. Diese konnten sich in der NFC als sechstes und letztes Team gerade so für die K.o.-Runde qualifizieren und stehen zudem erstmals in der Klubgeschichte im Finale um Amerikas begehrtester Sporttrophäe.

Doch das Team aus Arizona konnte in den Playoffs einige Ausrufezeichnen setzen. Nicht zuletzt im Halbfinale, wo man die favorisierten Philadelphia Eagles mit 32:25 ausschaltete.

Dennoch würde ich mein Geld auf die Steelers setzen, wenn am 1. Februar in Tampa/Florida das größte Sportereignis der Welt über die Bühne geht.

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