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HSV-Trainer Labbadia froh über «Eisenschädel Spahic»

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Hamburg – Maskenmann Emir Spahic steht beim Saison-Auftakt des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV gegen den FC Ingolstadt vor einem Einsatz.

«Es ist echt klasse, dass er sich zur Verfügung stellt. Wir sind froh, dass er so einen Eisenschädel hat», sagte Trainer Bruno Labbadia. Spahic hatte Ende Juli in einem Testspiel einen Bruch der Augenhöhle erlitten. Zum Schutz trägt er eine Fiberglasmaske. Im Pokalspiel beim Drittligisten FSV Zwickau (1:0) saß er lediglich auf der Bank. «Schau’n wir mal», meinte Labbadia über die Chancen des Bosniers, am Samstag gegen Ingolstadt zu spielen.

Dagegen ist ein Einsatz der Mittelfeldakteure Albin Ekdal und Lewis Holtby ausgeschlossen. Beide haben nach überstandenen Verletzungen Trainingsrückstand. Auf Holtby, der einen Schlüsselbeinbruch erlitten hatte und mit Schulterpanzer trainiert, würde Labbadia «nur im Notfall» zurückgreifen.

Fotocredits: Hendrik Schmidt
(dpa)

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