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Funktion und Lifestyle – Sportmarken und ihre Herkunft

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Läufer tragen gern Nike, Fußballer am liebsten Adidas und Handballer haben ihr Trainingsoutfit meistens von Hummel. Doch woran liegt das eigentlich? Fast jede bekannte Sportmarke hat ihren Anfang einmal mit einem ganz bestimmten Produkt für eine einzelne Sportart gemacht. Welche Produkte den Beginn von Marken wie Adidas, Nike und Co prägten, erfahren Sie hier.

Nike

Der weltweit größte Sportartikelhersteller wurde ursprünglich von dem Studenten Phil Knight gegründet, der an der Universität in Oregon im Leichtathletikteam und unzufrieden mit den Sportschuhen war. 1964 stieg der ehemalige Trainer Bill Bowermann mit ins Geschäft ein und zusammen verkauften sie die neuen Schuhe unter dem Namen „Blue Ribbon Sports“ bei Wettkämpfen. Nachdem die beiden 1971 eine Million US-Dollar Umsatz machten, wollte Knight seine Schuhe unter neuem Namen allein verkaufen. Eher durch Zufall entstanden dabei der Firmenname Nike – der Name der griechischen Siegesgöttin – und das Swoosh-Logo. Heute steht Nike nicht mehr nur für Leichtathletik, sondern für verschiedene Sportarten und Freizeitlooks, wie man sie bei www.frontlineshop.com/nike-men/ kaufen kann.

Adidas

Zwar begann die Geschichte des Sportartikelherstellers rund um die Gebrüder Dassler Anfang der 1920er mit Laufschuhen für Leichtathleten – erst 1949 entstand aber das heute bekannte Unternehmen Adidas, das sich aus den ersten Silben des Vor- und Nachnamens von Adolf Dassler zusammensetzt. Bei der Fußball-WM 1954 gelang dem Herzogenauracher dann der internationale Durchbruch mit seiner Marke: die deutsche Nationalelf trug Fußballschuhe mit den drei Streifen – und gewann das Turnier.

Hummel

1923 begann in Hamburg erstmals die Produktion von Fußballschuhen mit Stollen. Nachdem der Firmensitz 1956 nach Kevelaer am Niederrhein verlegt wurde, produzierte die Marke Hummel in den Sechzigerjahren vor allem Schuhe für Hallensport. Seit 1975 ist die Marke dänisch und stattet in Dänemark auch immer noch viele Fußballmannschaften aus. Hierzulande konzentriert sich die Marke Hummel vorrangig auf den Handballsport.

Wilson

Die US-amerikanische Sportmarke Wilson ist Inbegriff der Ballsports: Beim Tennis, Baseball, Football, Golf, Softball, Basketball, Badminton und Squash kommen Wilson-Produkte zum Einsatz. Doch vor allem das Tennis brachte der Marke weltweite Aufmerksamkeit. Roger Federer, Steffi Graf und Serena Williams holten große Titel mit Schlägern der Marke und Wilson-Bälle werden bei internationalen Turnieren eingesetzt. Im Film „Cast Away“ mit Tom Hanks erlangte ein Volleyball von Wilson große Berühmtheit.

Fotoquelle: Thinkstock, 453452733, iStock, Berc

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