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Friedrichshafen legt vor

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Der VfB Friedrichshafen wird seiner Favoritenrolle gerecht und eilt scheinbar unaufhaltsam Richtung nächsten Meistertitel. Der Titelverteidiger setzte sich im ersten Spiel des Playoff-Halbfinals mit 3:1 gegen Generali Haching durch. Somit bleiben „die Häfler“ auch im 25. Ligaspiel der Saison ungeschlagen.

Nach dem der VfB die ersten beiden Sätze souverän mit 25:16 und 25:21 gewann, strauchelte der Klub in der Folge. „Im ersten und zweiten Satz haben wir gut gespielt“, sagte Friedrichshafen-Kapitän Jose. „Dann klappte nichts mehr: Keine Annahme, kein Schnellangriff und keine Abwehr.“

„Nur der Sieg zählt“
Denn immerhin konnte Haching den Hausherren vor 2.100 Zuschauern den dritten Satz mit 25:19 aus den Händen reißen. Doch der VfB fand nach dem Aussetzer wieder besser in die Partie und schaukelte den Sieg durch das 25:20 im vierten Durchgang und insgesamt 101-minütiger-Spieldauer nach Hause.

„Das ist ein Halbfinale. Da gibt es keinen Schönheitspreis zu gewinnen. Da zählt nur der Sieg“, resümierte VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu. Am Sonntag kann Friedrichshafen im zweiten Spiel der „Best-of-Three“-Serie den Finaleinzug perfekt machen.

Herber Rückschlag für SCC
Dort wartet aller Voraussicht nach der Moerser SC. Der MSC siegte seinerseits im ersten Halbfinalspiel beim SCC Berlin klar und deutlich mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:16). Die Hoffnungen der Hauptstädter um die erstrebte Finalteilnahme haben damit einen dicker Dämpfer erhalten.

SCC-Trainer Michael Warm meinte enttäuscht nach der Partie: „Wir haben heute überhaupt nicht in unser gewohntes Aufschlagspiel gefunden und dadurch viel zu wenig Druck entwickelt. Moers konnte sein Spiel über weite Strecken relativ ungestört aufziehen. Aus diesem Kreislauf sind wir nie richtig rausgekommen.“

In der zweiten Partie am Samstag hat nun Moers Heimvorteil.

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